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Vereinschronik
“Chronos” war der
griechische Gott der Zeit. Demzufolge ist eine Chronik die
Darstellung
der
zeitlichen
Abfolge eines Geschehens.
Auch in Buchform
(Format 165 X 240) liegt die Chronik, 208 Seiten stark, vor.
Das Buch 100 Jahre Schützenverein Oyten ist für 9,00 €
beim 1. Kassenwart, Erich
Wieczorek, 28876 Oyten, Stader Straße 50, zu erwerben.
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Die Chronik ist vom Inhalt her in folgende Abschnitte aufgeteilt:
Erklärung unseres Vereinsabzeichens, Grußwort des 1. Vorsitzenden,
unserer
Verein im Jubiläumsjahr, diverse Tabellen z.B. unserer Vorsitzenden seit
1906, alle Schützenkönige (Kinder, Jugend, Damen, Schützen),
Medaillenspiegel Oytener Schützen unseres Vereins, Chronik – Daten zur
Vereinsgeschichte und Einzelbeschreibungen von absoluten Höhepunkten in
unserer Vereinsgeschichte.
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Im
folgenden wird das Entstehen
und Werden des
Schützenvereins Oyten
dargestellt:

Am 24. Februar 1906 wurde der Schützenverein Oyten gegründet. Hermann Luessen
aus Sagehorn übernahm
als 1. den Vorsitz des Vereins und weitere 17 Kameraden
standen ihm bei dieser Gründung
zur Seite. Wenig später traten 3 weitere Kameraden
ein. Nach Hermann Luessen bildeten die
Oberschützen J. Köster und D. Rathjen, der
Schrift- und Rechnungsführer H. Barnbeck und
die Comitee-Mitglieder Hinrich
Biesewig, Hermann Ellmers, D. Röpke und August Benstein
den Vorstand.
Der Schützenbruder und Gastwirt Hermann
Schwarmann stellte dem Verein im
damaligen ,,Qytener Holz (heute: Stader Straße
Ecke Marienburger Straße) einen
Platz zur Verfügung.
Hier fand schon im Gründungsjahr 1906 das 1.
Schützenfest statt.
1911 errichtete Hermann Schwarmann hier
eine hölzerne Festhalle.
Der
Schießstand
besaß 6 Stände über die Distanz von 175 m und
4 Stände
über 100 m. Bei der
100-Meter-Marke war ein kleiner Wall aufgeschüttet; hier
wurden
dann die Scheiben aufgestellt.
Wurde auf 175 m geschossen, verlief die
Geschoßbahn
über den Wall hinweg.
Das Gewehr mußte schon
richtig gehalten werden,
sonst traf der Rückstoß den
Schützen zu stark. Es wurde
teilweise sogar freihand über
die genannten
Distanzen geschossen.
1923
wurde der alte Schießstand abgerissen und die Festhalle verkauft.
Eine Hälfte der Halle
stand noch lange Jahre auf dem Bahnhof Bremen-Oberneuland
und diente als
Kohlenschuppen.
Der Festwirt Hermann Schwarmann (heute: Gasthaus Bitter)
hatte sich mit anderen
für einen Umzug zur heutigen Schulstraße ausgesprochen.
Die neue Anlage wurde auf dem heutigen
Schulgrundstück, das der Verein gepachtet
hatte, gebaut.
Zu dieser Zeit hatte der Verein 100 Mitglieder. Die Kosten
sollten
durch Umlage gedeckt werden. Dieses bereitete jedoch Schwierigkeiten, weshalb
52
Kameraden austraten und nur noch 48 Mitglieder übrig blieben. Dennoch wurde
das neue Schützenhaus gebaut und stand nun mit einer vergrößerten Schießanlage
den
Schützenbrüdern zur Verfügung. Jetzt konnte maximal auf 10 Ständen
geschossen werden.
Ferner waren 4 Scheiben auf 50 m vorhanden.
Außerdem wurde auf 100 und 175 m geschossen.
Im
ersten Weltkrieg übernahm bis zum Jahre 1933 der Schlachtermeister Hinrich
Biesewig die
Leitung des Vereins.
In der Zeit
von 1934 bis 1936 war Hermann Ellmers Hauptmann.
Der Schmiedemeister Hermann Hollmann hatte das Kommando von 1937 bis 1944.
Am
Kriegsende 1945 fiel den beiden überlebenden Vorstandsmitgliedern Hermann
Bartelheimer
und Hinrich Grashoff die Auflösung des Vereins zu. Die damaligen
Besatzungsmächte hatten
eine dementsprechende
Anordnung erlassen. Der Wert des
Schützenhauses wurde mit 1800 Reichsmark für eine evtl.
Entschädigung geschätzt.
Der 2.
Weltkrieg und seine Folgen hatten die Vereinsarbeit erneut zum völligen
Erliegen
gebracht. Erst 1949 kam es zu einem Neubeginn, als 18 Schützen den
Verein wieder ins
Leben riefen.
1950 wurde das erste Nachkriegsschützenfest gefeiert. Die Bevölkerung nahm hieran
großen Anteil.
Um den Schützenverein wieder voll
in gang zu bringen,
entschloß man sich, am
Sportplatz
an der Jahnstraße ein neues Gelände
von Frau Käthe Blohme zu erwerben.
Die Mitglieder
packten selbst erheblich mit an, um sich 1953 wieder eine
mustergültige Schießanlage zu
schaffen. Es wurden 10 KK-Stände angelegt.
Für die Errichtung des Schutzwalles bekam der
Verein die Erde kostenlos, und zwar fiel
dieses Erdreich bei der Verlegung der
Autobahnabfahrt an.
Der
Turnverein Oyten benutzte in den ersten Jahren die Umkleideräume und die
sanitären
Anlagen des Schützenhauses mit.
Zu dieser Zeit waren es besonders der 1. Vorsitzende Johann Grote und der
Schützenkamerad
und damalige Bürgermeister Hinrich Lübkemann, Oyten, die alles
daran setzten, eine
hervorragende Anlage zu schaffen. Durch einen weiteren Umbau
wurden zusätzlich 6 Luftgewehrstände geschaffen und ein Aufenthaltsraum errichtet.
Die
KK-Anlage wurde mit elektrischen Zugscheiben ausgerüstet.
Dem
damaligen Schießmeister Hinrich Fischer ist zu danken, daß schon 1955 eine
neue Fahne
geweiht werden konnte, so daß das 50jährige Bestehen des Vereins im
folgenden Jahr in
großer Aufmachung begangen werden konnte.
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Vorderseite
Unsere 1955 geweihte Fahne
Rückseite
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Zu dieser Zeit
übernahm Heinrich Eils die
Geschicke des Vereins mit Tatkraft und Umsicht.
Auch
sein Stellvertreter Heinrich
Mindermann, sowie die Schießmeister Hermann Ehlers
und Hans Schütt standen ihm fördernd
zur Seite. Die Finanzen leiteten der Zahnarzt
Rolf Leopold und Albert Ernst.
Gut 1
Dutzend Jahre waren Eils und Mindermann 1. bzw. 2. Vorsitzender und stellten
ihre ganze
Kraft dem Verein zur Verfügung.
Durch Wohnungswechsel des 1.
Vorsitzenden übernahm kurzfristig der Tierarzt
Albert Bunge in
seiner Eigenschaft als
2. Vorsitzender den Verein und wurde vom
damaligen Kassenwart und Hauptmann Albert Ernst
als Stellvertreter unterstützt.
Der Schützenverein Oyten ist
seit 1910 Mitglied des
Weser-Aller-Wümme-Schützenverbandes
und stell
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1925 |
mit Johann Lohmann |
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1928 |
mit Johann Mattfeld |
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1930 |
mit Johann Meyer |
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1965 |
mit Erwin Haase |
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1971 |
mit Helmut Nordloh |
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1973 |
mit Albert Ernst |
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1983 |
mit Hermann Nordloh |
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1990 |
mit Monika Jung |
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2000 |
mit Bruno
Techau |
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2004
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mit
Helga Tietjen |
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2004
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mit Peter
Dühnfahr |
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2005 |
mit Manfred
Sonntag |
den Verbandskönig bzw. die Verbandskönigin.
Seit
1960 ist der Verein Mitglied im neu gegründeten Kreisschützenverband Achim.
Von 1966 bis
1992 leitete Hermann Nordloh diesen Verband.
Der
Schützenverein Oyten stellte hier folgende Verbandskönige bzw.
Verbandsköniginnen und
Verbandsvizekönige bzw. Verbandsvizekönigingin
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1964 |
Hermann Nordloh |
Vizekönig |
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1965 |
Hermann
Bischoff |
Jugendkönig |
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1969 |
Johann Schröder |
Vizekönig |
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1970 |
Erich Bisewig |
König |
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1972 |
Torsten Petersen |
Jugendkönig |
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1973 |
Willy Meyerdierks |
Vizekönig |
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1974 |
Toni Disselbach |
Damen-Königin |
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1975 |
Edith Nordloh |
Damen-Königin |
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1975 |
Marianne Krüger |
Damen-Vizekönigin |
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1978 |
Uwe Görke |
Vizekönig |
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1981 |
Tina Appmann |
Damen-Königin |
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1984 |
Heino Grotheer |
Vizekönig |
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1986 |
Hermann Nordloh |
König |
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1993 |
Monika Jung |
Damen-Königin |
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1996 |
Peter Dühnfahr |
Vizekönig |
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2005 |
Johann Wahlers |
König |
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2010 |
Ludwig Funcke |
Vizekönig |
Der damalige Schützenmajor Diedrich Fehsenfeld stiftete aus
Anlaß des 6ojährigen
Bestehens des Vereins 1966 eine neue Königskette. Diese Kette
besteht aus
100 Silberstücken, aus 100 Silberstücken, die jeweils den Namen des
Jahreskönigs
tragen. Praktisch bedeutet dieses, daß die Kette 200 Königsnamen aufnehmen kann.
Außerdem befindet sich an der Kette
ein Schild mit dem Wappen der Gemeinde Qyten.
Der Anschaffungspreis dieser Kette war
erheblich, weshalb der Verein eine
nicht
unwesentliche Summe aufzubringen hatte.
Zu dieser Zeit amtierte Hermann Nordloh als Schützenkönig in Qyten und erhielt als
Erster die Kette von Diedrich Fehsenfeld beim Königskommers 1966 überreicht
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Königskette 1906
bis 1966 |
Königskette seit 1966 |
Besonders
hervorzuheben sind die Leistungen des Jungschützen Gerhard Bischoff,
Oyten, Kloppenburger
Straße in den
Jahren 1978 bis 1980. Gerhard Bischoff hat
nicht
nur den Namen Oyten in Niedersachsen,
sondern weit darüber hinaus,
nämlich durch die Teilnahme an der Deutschen
sowie an der Europameisterschaft
in
Oslo, Norwegen, bekannt gemacht und
bei den Wettbewerben hervorragende
Ergebnisse erzielt. Auch war er Teilnehmer der
Deutschen Nationalmannschaft.
Von 1968 bis 1988 war der Direktor der Sparkasse Oyten [
Albert
Ernst
]
1. Vorsitzender des Vereins.
Er
hatte sich zum Ziel gesetzt, den Verein erheblich an Mitgliedern zu vergrößern,
was
ihm
auch gelang. Da er 1988 aus gesundheitlichen Gründen, nach über
30 Jahren
Vorstandsarbeit, nicht wieder kandidierte, konnte er aber 450 Mitglieder
vermelden.
Sein Bestreben war auch, Rücklagen für
den Schießstand zu bilden und die
Kameradschaft zu fördern und ein Ortsderby zwischen
den Vereinen Oyten, Sagehorn
und Mühlentor einzuführen. In die Zeit seines Vorsitzes fällt auch die Einführung
der
Postwurfsendung und die Gründung einer vereinseigenen Blaskapelle 1970.
Die Instrumente
wurden zum
großen Teil vom Verein gekauft.
1970 wurde eine Damenabteilung gegründet.
Während
der Zeit des Vorsitzes von Albert Ernst waren Diedrich Biesewig,
Hans-Jürgen Michaelis
und Carl Schmidt seine Stellvertreter.
Die Finanzen verwaltete Heinz Osmers mit großer
Umsicht.
1981
konnte das 75 jährige Bestehen gefeiert werden, was ein Riesenerfolg war.
6
Kapellen und 43 Vereine nahmen teil. Auch das Fernsehen und Radio Bremen
wirkten
mit.
Der 1. Preis auf der Preisscheibe betrug 2 500, DM in bar.
Die
Schießsportwoche war ein voller Erfolg.

Von 1988 bis 1993 führte Peter Frank den Verein. Zur Seite
stand ihm Peter Dühnfahr,
der dann nach dem Rücktritt von Peter Frank den Vorsitz
gemäß Satzung übernahm
und bis 1995 führte. Zur Seite stand ihm der 1. Kassenwart
Reinhard Duhn als
Stellvertreter.
Am 29.
Februar 1992 wurde beschlossen, dem Kreissportbund beizutreten, da dadurch
für später
Vorteile entstehen könnten.
Hierbei dachte man an ein mögliches
Bauvorhaben. Die bereits seit Jahren
geführten
Besprechungen wegen eines neuen Schießzentrums im Zentrum von Oyten
(Nähe
Rathaus, Bauhof und Feuerwehr) konnten nicht erfolgreich abgeschlossen werden.
Aus diesem
Grunde plante man bauliche Veränderungen am Schießstand in der
Jahnstraße. Die
Verhandlungen und Besprechungen wurden vorangebracht und letztlich
beschloß die
Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit den Um- und Ausbau des
Schießstandes an
der
Jahnstraße. Der in den fünfziger Jahren gebaute Schießstand
reichte nicht mehr aus
und mußte erweitert und verbessert werden um damit den
heutigen Anforderungen
Genüge tragen.
Es sollte neben der Vergrößerung auch die
Möglichkeit für Pistolenschießen aller Art
geschaffen werden.
Die Errichtung eines größeren Luftgewehrstandes und eines Veranstaltungsraumes mit
Küche wurden durchgeführt. Der KK-Stand wurde überdacht. Die gesamten
Planungen
wurden dem Architekten Claus Ciellas übertragen.
Nach zwei Jahren
Führung durch den amtierenden, kommissarischen, Vorsitzenden
Peter Dühnfahr, der 1995 nach
besonderen Vorkommnissen zurücktrat, wurden
außerordentliche Neuwahlen des Vorstandes
erforderlich.
Hier wurde im zweiten Wahlgang Reinhard Duhn zum neuen
1. Vorsitzenden
gewählt.
Als zweiter Vorsitzender wurde
Hermann Ehlers gewählt.
Reinhard
Duhn beteiligte sich maßgeblich an den Vorbereitungen des Bauvorhabens
und leitete
die erforderlichen Schritte und Anträge ein. Aus persönlichen Gründen
trat er1996, nach nur
einjähriger Amtszeit, von seinem Posten zurück.
Gemäß Satzung führt nun der zweite Vorsitzende Hermann Ehlers
zusammen mit
dem 1. Kassenwart Bodo Becker den Verein bis zu
den nächsten Neuwahlen.
Von 1999 bis 2003 führte Carla Schulte als 1. Vorsitzende den Verein.
Ihr zur Seite standen Hermann
Ehlers, als 2. Vorsitzender,
und Bodo Becker, als
1. Kassenwart.
Seit
1996 wird der jeweilige erste Vorsitzende vom Kassenwart Bodo Becker tatkräftig
unterstützt.
Nach zwölfjähriger Vorstandstätigkeit , als Schriftführer , trat Jürgen Dethloff,
aus
persönlichen Gründen, von seinem Amt zurück. Er wurde aufgrund seiner Verdienste
zum Hauptmann befördert.
2003 wählte die Versammlung in den neuen geschäftsführenden Vorstand
Gerhard
Bischoff zum 1. Vorsitzenden die zweite Vorsitzende Carla Schulte,
den ersten
Kassenwart Bodo Becker, den zweiten Kassenwart Bernhard Korte,
den ersten
Schriftführer Hartmut Unger
und den zweiten Schriftführer Hermann Ehlers.
Auf der Jahreshauptversammlung 2005 kandidierte Bodo Becker nach elfjähriger
vorbildlicher Tätigkeit nicht mehr als Kassenwart. Nach Dankesworten für ihn
wurde
Erich Wiezorek zu seinem Nachfolger gewählt. Manfred Reinke wurde zum
stellvertretenden
Kassenwart als Nachfolger von Bernhard Korte gewählt. Die anderen
Vorstandsmitglieder
wurden in ihren Ämtern bestätigt.
2006 wurde groß unser 100jähriges Jubiläum gefeiert.
Die Höhepunkte unseres [Jubiläumsjahres
-2006]
Bei
dieser Gelegenheit werden noch einmal die Vorsitzenden des Vereins
seit Gründung 1906
in
Erinnerung gebracht.
| 1906 bis 1914 |
(= 8 Jahre) |
Hermann Lueßen |
| 1914 bis 1918 |
(= 5 Jahre) |
1. Weltkrieg und Folge |
| 1919 bis 1933 |
(= 14 Jahre) |
Hinrich Biesewig |
| 1934 bis 1936 |
(= 3 Jahre) |
Hermann Elmers |
| 1937 bis 1939 |
(= 3 Jahre) |
Hermann Hollmann |
| 1939 bis 1945 |
(= 7 Jahre) |
2. Weltkrieg und Folge |
| 1945 bis 1949 |
(= 4 Jahre) |
Verbot durch Militärregierung |
| 1949 bis 1954 |
(= 5 Jahre) |
Johann Grote |
| 1955 bis 1966 |
(= 11 Jahre) |
Heinrich Eils |
| 1966 bis 1968 |
(= 2 Jahre) |
mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt laut Satzung
2. Vo. Albert Bunge
1. Ka. Albert Ernst |
| 1968 bis 1988 |
(= 20 Jahre) |
Albert Ernst |
| 1988 bis 1993 |
(= 5 Jahre) |
Peter Franck |
| 1993 bis 1995 |
(= 2 Jahre) |
mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt laut Satzung
2. Vo. Peter Dühnfahr
1. Ka. Reinhard Duhn |
| 1995 bis 1996 |
(= 1 Jahr) |
Reinhard Duhn |
| 1996 bis 1999 |
(= 3 Jahre) |
mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt laut Satzung
2. Vo. Hermann Ehlers
1. Ka. Bodo Becker |
| 1999 bis .2003... |
(= 4 Jahre) |
Carla Schulte |
| 2003 |
|
Gerhard Bischoff |
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